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Homöopathie und Orthomolekularmedizin
Andreas Fuchs THP
Bislang ist nicht geklärt, auf welche Weise homöopathische Arzneimittel wirken. Zwar gibt es viele Hypothesen von mehr oder weniger stichhaltigen Argumenten, aber Beweise, die eine wissenschaftliche Theorie untermauern würden, müssen noch erbracht werden.
Die Vorstellung, dass Homöopathika in der Lage sind, vermittels eines unbekannten Prozesses dem Körper und auch Gemüt Informationen zukommen zu lassen, scheint einleuchtend, wenngleich auch sie bislang nicht bewiesen ist. Aber unabhängig davon, wie Homöopathika letztendlich wirken, müssen wir auch eingestehen, dass sie eben manchmal gar nicht wirken. In der Homöopathie selbst werden in solchen Fällen Gründe diskutiert, warum das ausgewählte Mittel nicht hilft. Falsches Mittel (kein Simile und erst recht kein Simillimum), falsche Potenz, falsche miasmatische Zuordnung usw. All diese Gründe stammen aus dem theoretischen Gebäude der Homöopathie selbst. Natürlich kann es auch mal am Patienten liegen. Seine Lebenskraft ist zu schwach, zu viele Störfaktoren (Kaffee, Medikamente usf.), das Mittel wurde falsch eingenommen und und und. Dabei könnte die eigentliche Ursache eine ganz andere sein.

Folgende Metapher soll meinen Gedankengang plastisch darstellen:
Angenommen die Leitzentrale der Feuerwehr erhält einen Notruf. In einem Wohnhaus brennt es. Der Anrufer übermittelt alle wichtigen Daten (wo brennt es, sind Menschen in Gefahr, was brennt etc.) und die Zentrale alarmiert die zuständige Feuerwehr. Die Löschzüge rücken aus und erreichen schließlich den Ort des Geschehens.
Bis hierhin bewegen wir uns auf der Informationsebene, durch deren Kenntnis alle notwendigen Schritte zur Bekämpfung des Brandes in die Wege geleitet werden können. Setzen wir weiter voraus, dass die Feuerwehrleute gut geschult sind und auf der Grundlage dieses Wissens jeden Brand bekämpfen können. Dieses Wissen entspricht der Heilungsinformation, die letztlich in jedem Organismus schlummert.
Auf der Informationsebene haben wir bis hierhin alles korrekt in die Wege geleitet, um den Brand (bzw. die Krankheit) bekämpfen zu können. Jetzt steht die Feuerwehr vor dem brennenden Haus und will das Feuer löschen. Doch was passiert jetzt? Alles ist perfekt organisiert nur - das Löschmittel fehlt. Peinlich, aber wenigstens können die Feuerwehrleute versuchen, die Menschen in dem Haus zu evakuieren. Wenn - ja, wenn denn Sprungtücher oder wenigstens Tragen da wären.

Diese Geschichte würde im wahren Leben in einer Katastrophe enden. Ich will damit kein Hollywood-Szenario entwerfen, sondern die wesentlichen Faktoren eines Heilungsprozesses hervorheben. Die reine Information (das Homöopathikum) reicht nicht aus, einen kranken Organismus zu heilen. Damit er seine Aufgabe erfüllen kann, benötigt der Organismus neben der richtigen Information auch die entsprechende Energie und die entsprechenden Materialien, um effektiv arbeiten zu können. Doch die Quelle von Energie und Material ist nicht in den Globuli enthalten. Die Nahrung ist diese Quelle.

Daher meine Behauptung: eine dauerhafte Heilung einer Krankheit ist nur möglich, wenn auf jeder Ebene (Informations-, Energie- und Stoffebene) alle Bestandteile in ausreichendem Maß vorhanden sind. Den Schlüssel zur richtigen Information und richtigen Informationsgröße (Dosierung und Potenz) liefert die Homöopathie. Der Schlüssel zur richtigen Energie- und Stoffmenge entstammt hingegen der orthomolekularen Medizin. Ihr verdanken wir das Wissen über die Funktion der winzigsten Bausteine im Organismus sowie ihren Bedarf zur Gesunderhaltung als auch Genesung im Krankheitsfall. In der Praxis fand ich diese These bis jetzt in allen Fällen bestätigt. Selbst Tieren im Finalstadium konnte mit einer Kombination aus homöopathischen Mitteln und hochdosierten Mikronährstoffen geholfen werden.


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